Google Streetview rechtlich ok

Gerade im Lawblog gelesen: Hauseigentümer können nicht verhindern, dass Google für den Bilderdienst Street View Fassaden und Gärten fotografiert. Das Kammergericht Berlin hat den Antrag einer Hausbesitzerin entsprechend abgelehnt. Danach kann es Google nicht untersagt werden vom frei zugänglichen Teil einer Straße aus ein Haus zu fotografieren und dann diese Bilder für Street View zu nutzen. Allerdings deutete das Gericht auch an, dass die Bewertung anders aussehen kann, wenn Google den nicht direkt einsehbaren Bereich (Garten, Hausinnenräume) mittels einer höher angebrachten Kamera ausnimmt. Sprich, alles was aus einer normalen Sichthöhe sichtbar ist, ist für Street View geeignet, alles was darüber hinaus aufgenommen wird, im Zweifelsfall nicht. Frage mich, was passiert wenn ich aus einem Doppeldeckerbus fotografieren würde, schließlich wäre ich dann auch höher als normal. Naja, die Hausbesitzerin hat sich wohl dazu eh nicht eingelassen, daher wird darüber dieses mal auch nicht entschieden. Aber erst einmal 1:0 für Google würde ich sagen. Und ehrlich gesagt finde ich die Entscheidung auch gut, nicht selten kloppen die selben Leute Ihren kompletten Lebenslauf in Facebook oder ähnliche Dienste und regen sich dann darüber…

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Ach hätte ich doch bloß…..

… mein Geld in Apple Aktien gesteckt anstatt das neueste Apple Gadget zu kaufen, dann, ja dann, wäre ich heute womöglich reich :) Ich habe eine nette Liste ‘was wenn’ Liste gefunden, dort sind etliche Apple Produkte in einer Übersicht vereint und im Vergleich zum Listenpreis der Börsenwert der Aktien aufgezeigt. Ziemlich interessant, hätte man 1997 die 5700 USD für eine Apple Powerbook G3 in Apple Aktien gesteckt, dann wäre das Paket jetzt über 330.000 USD wert. Denke mal viele schauen lieber gar nicht in die Liste :) Nur zum Vergleich, hätte ich 1997 diese 5700 USD in Hewlett Packard Aktien gesteckt, dann hätte ich jetzt nur einen Wert von 7426 USD – zu 300.000 USD ist das doch ein kleiner Unterschied :) Via

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Erschreckendes Tsunami Augenzeugen Video

Schon schlimm was da in Japan passiert und passiert ist, ich schrieb ja schon darüber. Dank des digitalen Zeitalters und der Handykameras gibt es etliche Augenzeugen Videos über den Tsunami. Ein besonders erschreckendes Video aus Kesennum im Miyagi Bezirk  seht ihr hier unten. Gut zu erkennen ist hier, wie schnell und überraschend der Wasserpegel steigt, zum Glück hatte der ‘Kameramann’ einen Platz gewählt auf dem er sich nach oben bewegen konnte (Google Maps). Ich habe mich immer gefragt wie man von einem Tsunami so überrascht werden kann, dass man in Probleme gerät. Ich konnte mir das – besonders wenn es eine Vorwarnung gab – nicht gut vorstellen, aber wenn ich mir ein solches Video ansehe, dann bin ich froh, dass ich nicht in so einer Situation war. Aber seht selbst, es fängt eigentlich ganz harmlos an…. [stream provider=video flv= embed=true share=true width=450 height=253 dock=true controlbar=over bandwidth=high autostart=false /]

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Domains bei Google Ergebnissen blocken

Kennt bestimmt jeder, man sucht etwas bei Google und erhält dann Seitenweise Ergebnisse von Preissuchmaschinen, Keyword Spammern und sonstigen Seite welche gar nichts mit meiner Suche zu tun haben. Bisher musste man Glück haben und einen Browser nutzen für den es ein Addon gab – z.B. uBlacklist für Chrome oder Personal Blocklist (not by Google) für Firefox. Nun hat Google im Blog angekündigt, dass diese Block Funktion in Google direkt ausgerollt wird – das ist schon passiert, aber bisher leider nur bei google.com. Laut Blog soll das in Zukunft auch auf andere Sprachen ausgerollt werden, wollen wir mal hoffen das google.de ganz vorne auf der Liste steht. So eine Funktion finde ich sehr wichtig. Google hat zwar angekündigt, dass die persönlichen Blocklisten nicht mit in das Ranking aufgenommen werden, schade, aber das kann sich ja noch ändern. Für die Nutzung der Blocklist muss man natürlich einen google Account besitzen und mit diesem eingeloggt sein, dann kann man auch die Listen pflegen oder Einträge von der Liste entfernen.

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Piwik- Analyse mit Datenschutz

Derzeit wird ja – zurecht – wieder viel über Datenschutz berichtet. Insbesondere geht es auch um die (mögliche) Haftung von Bloggern und damit verbundene Bußgelder. Einen guten Artikel findet ihr bei t3n. Es gibt bei google Analytics die Möglichkeit die IP zu anonymisieren, damit ist eine Zuordnung der Nutzer nicht mehr möglich. Allerdings bleibt immer noch das Problem, dass die Nutzungsdaten bei google erhoben und gespeichert (und genutzt) werden. Somit könnte man immer noch in Probleme geraten. Als Alternative zu google Analytics bietet sich die Opensource Software piwik an – hierbei handelt es sich um ein Skript welches man auf seinem eigenen Server installieren kann. Die Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten ähneln denen von Google – man verliert also nichts. Das Skript ist innerhalb von 5 Minuten installiert, die Einrichtung ist super einfach. Man fügt bei der Installation schon seine erste Domain hinzu und erhält im Anschluss einen JavaScript Code welchen man in die zu trackende Seite einbindet. Für WordPress gibt es natürlich ein Plug-In welches einem die Arbeit des JS Einbindens abnimmt und gleichzeitig auch noch ein Dashboard Widget mit bringt.…

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