Monthly Archive:: Juli 2011

Kino Kritik: Green Lantern

Heute läuft sie an – die Green Lantern – das neue Comic Franchise von DC und Warner. Von vielen nach dem Trailer heiß, von anderen mit Angst und Argwohn erwartet.

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Ryan Reynolds spielt den arroganten Piloten Hal Jordan – dieser wird vom Ring eines sterbenden Aliens auserwählt der Beschützer eines Sektors des Weltalls zu werden.  Außerdem gilt es noch die Welt zu retten vor Parallax dem Ultra Bösen, Beherrscher der Angst. Damit es auch der letzte Hirnlose Alien kapiert ist die Angst Gelb und der Willen der die Lantern antreibt halt Grün. Schön, mal nicht schwarz und weiß….

Die Story ist ansonsten nicht weiter erwähnenswert, richtige Handlungsstränge gibt es nicht. Es werden einige Klischees ab gefrühstückt, Vater -> Sohn, Mann -> Frau, Gut -> Böse bla bla. Nix aufregendes.

Und das war auch schon das größte Manko am Film, es gibt nix was irgendwie heraus sticht. Kein Highlight, kein AHA Effekt, paar Lacher (aber verhalten), paar schicke CGI’s (aber nix Neues), das 3D war mehr so ‘Heute muss es halt 3D sein – also machen wir es 3D’, hätte man auch gut drauf verzichten können. Das wo man hätte Punkten können – die ‘Green Lantern Special Moves’ so zu sagen – da wurde völlig versagt, 4 oder 5 langweilige Ideen wie die Hot Wheels Bahn um den Hubschrauber Absturz zu verhindern… Gähn.
Ich bin mir sicher, dass der Stoff wesentlich mehr hergeben hätte als Bond Macher Martin Campell hier präsentiert. Echt Schade, besonders weil man es nicht lassen konnte und im Abspann auf den zweiten Teil hinweisen musste.

Was mir auch aufgefallen ist, dass es keinen eigenen Score gibt, so eine Musike die einem in den Kopf gehämmert wird und dort auch bleibt. Eine Green Lantern Erkennungsmelodei, nix, nada, nothing.

Der Film war nicht wirklich schlecht, aber alles wirkte so weichgespült, lauwarm angerichtet, Lari Fari das man nach dem Kino dachte man hätte auch gut auf das Video warten können.

Caps Lock Taste nervt – einfach deaktivieren!

Letztens hat mir ein Kumpel einen Denkanstoß in Bezug auf die Caps Lock Taste gegeben. Er hat sich dazu entschieden diese Taste mechanisch von seiner Tastatur zu entfernen da er nur Probleme mit dieser Taste hatte und diese eigentlich nie wirklich nutzte.

Ehrlich gesagt geht es mir genauso, ich tippe immer nur versehentlich darauf, einen Nutzen für Caps Lock habe ich echt nicht finden können, zumindest bis jetzt.

Da ich eher ein sanfter Typ bin (keiner Lacht jetzt!) dachte ich mir die Brechstangen Methode müsste doch auch feiner um zu setzen sein. Und tatsächlich – für alles gibt es eine App!

Hier die Anleitung wie man die Taste per Registry Editor deaktivieren kann:

Warnung! Mit dem Registry Editor kannst du dein System richtig schön kaputt machen – wenn du keinen blassen Schimmer davon hast was du tust, dann lass es lieber sein!

Die furchtlosen unter uns starten jetzt also den Registry Editor, navigieren zu

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout

Bitte beachten, es gibt auch Layouts – also mit ‘s’ am Ende – hier seid ihr falsch!

Dort erstellt ihr bitte einen Wert vom Typ ‘Binärwert’ und nennt diesen ‘ScanCode Map’ – klar, ohne Anführungsstriche und bitte mit einem Leerzeichen vor Map!.
Wenn ihr diesen Eintrag jetzt anklickt, dann könnt ihr den Binärwert eintragen, versucht bitte nicht die 4 Nullen zu entfernen, wird euch nicht gelingen…

Folgenden Wert bitte jetzt in die Box eintragen – und ignorieren, dass die Ziffern sich eventuell ändern, ihr seid nicht gestört…

00000000 00000000 02000000 00003A00 00000000

Danach sollte dass dann also so aus sehen:

thingybob-caps-lock-registry

Registry Editor verlassen, System neu starten – ist halt ein Windows PC – und nie wieder versehentlich auf die Caps Lock Taste klicken und ärgern!

Evanescence is back – Tour und neues Album!

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, nach den Guano Apes hat sich auch Evanescence wiederbelebt. Amfang August kommt die neue Single – im Oktober erscheint dann das neues Album ‘Lost in Paradise’ und im November gibt es 4 Konzert in Deutschland

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Alles in allem darf man gespannt sein. Amy Lee – und damit die Stimme von Evanescence ist noch dabei, wenn ich das korrekt sehe, dann gibt es einige Änderungen beim Rest der Band. Amy Lee hat MTV ein Interview gegeben, kann man hier nachlesen ”Evanescence’s ‘Lost in Paradise’: Hear a Preview Now!” – daraus könnte man lesen, dass nur noch Sie dabei ist, aber die Musik von ‘Der Band’ inspiriert wurde. Man darf gespannt sein, ich habe mir auf jeden Fall mal eine Karte für Düsseldorf gesichert.

Muss echt sagen dass ich mich auf den Gig freue, gibt so eine Handvoll Bands wo ich gerne hingehe, Evanescence habe ich bisher immer verpasst und bin davon ausgegangen, dass nix mehr kommt. Um so mehr freue ich mich jetzt natürlich.

Evanescence bei Eventim.de | MTV INterview

Facebook Terrorist – Anders Behring Breivik

Anders Behring Breivik – dieser Name wird in zukünftigen Geschichtsbüchern mit Sicherheit auftauchen. Knapp 100 Tote gehen auf sein Konto nach den Anschlägen in Norwegen. Unglaublich zu was Menschen fähig sind.

Erstaunlich finde ich, dass Facebook ihn dafür zu einer Person des öffentlichen Lebens macht:

thingybob-facebook-terrorist

Stimmt zwar irgendwie auch sehr traurige Weise, aber wenn ich das richtig sehe, dann finde ich ‘Terrorist’ nicht in der Auswahlliste für ‘Künstler, Band oder öffentliche Person’.

Was denkt ihr, sollten solche Profile entfernt werden oder sollen sie weiterhin erreichbar und beschreibbar sein? Ich bin irgendwie geteilter Meinung wenn ich ehrlich bin. Glücklicherweise sind die meisten Posts dort negativer Natur, aber vermutlich wird auch kein Fan Boy so blöd sein dort Beifall zu bekunden. Ich bin mir sicher das sitzen einige Ratten in Ihren Löchern die heimlich klatschen, aber das ist eine andere Geschichte.

Amy Winehouse ist tot

Gerade einmal 27 Jahre alt wurde Amy Winehouse – nun wurde sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände Ihres Todes sind noch unklar.

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Amy Winehouse war laut Kritikern eine der begnadetsten Sängerinnen der Gegenwart – nicht meine Musik, aber das spielt keine Rolle. Ebenso auffällig wie ihre Musik waren allerdings auch ihre Alkohol und Drogen Ausfälle, vermutlich haben diese das jetzt mit zu einem tragischen Ende der Musikerin geführt.

Amy – Ruhe in Frieden und mögest du eine bessere Welt finden.