Kategorie: Internet

Google+ Einladung hier abgreifen!

Ihr wollt auch zu Google+ und braucht noch eine Einladung?

Nichts leichter als das, hier ist mein Link – da sind noch 150 Einladungen drauf, wer zuerst kommt google+’st zu erst!

Google+ Einladung abgreifen

Facebook Terrorist – Anders Behring Breivik

Anders Behring Breivik – dieser Name wird in zukünftigen Geschichtsbüchern mit Sicherheit auftauchen. Knapp 100 Tote gehen auf sein Konto nach den Anschlägen in Norwegen. Unglaublich zu was Menschen fähig sind.

Erstaunlich finde ich, dass Facebook ihn dafür zu einer Person des öffentlichen Lebens macht:

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Stimmt zwar irgendwie auch sehr traurige Weise, aber wenn ich das richtig sehe, dann finde ich ‘Terrorist’ nicht in der Auswahlliste für ‘Künstler, Band oder öffentliche Person’.

Was denkt ihr, sollten solche Profile entfernt werden oder sollen sie weiterhin erreichbar und beschreibbar sein? Ich bin irgendwie geteilter Meinung wenn ich ehrlich bin. Glücklicherweise sind die meisten Posts dort negativer Natur, aber vermutlich wird auch kein Fan Boy so blöd sein dort Beifall zu bekunden. Ich bin mir sicher das sitzen einige Ratten in Ihren Löchern die heimlich klatschen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich bin bei Google+

Nun habe auch ich endlich eine Einladung zu Google+ erhalten – somit bin ich als Social Community Allergiker nun auch dabei.
Google+ soll der Facebook Konkurrent werden – zumindest wenn es nach Google geht. Hier gibt es Circles, Hangouts und Sparks  – also Freunde, Chat und News, mal grob übersetzt.

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Auf den ersten Blick sieht das mal ganz clean und aufgeräumt aus, folgt im Übrigen natürlich den neuen Google Designs – bei Google ist ja grade groß Saubermachen angesagt, alles neuer, alles schicker, neue Namen und Funktionen. Zu den Vor und Nachteilen von Google+ kann ich bisher wenig sagen, mein Facebook Account ist ja mehr oder weniger auch noch sehr jungfräulich. Ich werde jetzt mal ein wenig mit Google+ und Facebook experimentieren und versuchen Vorteile zu finden und zu reporten!

Ich kann jetzt noch ein paar Leute einladen zu Google+ – bei Interesse also bitte eure e-Mail Adresse hinterlassen, dann schicke ich Einladungen raus!

Hilfreiche Tools zur Font Auswahl für dein Blog

Das Problem kennt jeder – 20 Tausend Fonts auf dem PC – aber welchen soll ich für mein Blog / Webseite nehmen?

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Das Wichtigste am Anfang – man sollte einen Font wählen der bei den meisten Benutzern dann auch angezeigt werden kann – dazu muss der genutzte Font beim Seitenbesucher auf dem PC, Mac oder Tablet vorhanden sein, ansonsten wird der Font einfach ersetzt.
Mit einigen Fonts ist man quasi immer auf der sicheren Seite da diese mit dem Betriebssystem mitkommen und somit auf den meisten Computern vorhanden sein sollten. Eine Übersicht über den Verbreitungsgrad der verschiedenen Fonts findet ihr bei Webmasterpro.de – einen dieser Fonts wird man auf vielen Webseiten auch antreffen.

Es gibt noch einige andere Möglichkeiten wie man seinen Wunschfont für die Webseite nutzen kann ohne dass der Font auch beim Seitenbesucher installiert ist, dazu zählen cufón oder Google Web Fonts. Ich selbst nutze hier auf der Seite Google Web Fonts um meine Wunschtypografie zu erhalten.

Ein Problem bleibt bestehen – die Auswahl an Fonts – hier den passenden zu finden ist gar nicht so einfach. Mit den folgenden Tools kann man sich die Arbeit ein wenig erleichtern:

1. Typetester.org

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Hier kann man verschiedene Fonts miteinander vergleichen. Dazu hat man eine Liste mit verbreiteten Fonts oder man wählt einen der auf dem PC installierten Fonts für den Vergleich aus. Größe, Farbe, Spacing – alle diese Werte lassen sich beeinflussen.

2. STC Fontbrowser

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Mit dem STC Fontbrowser kann man sich eine Übersicht über die lokal installieren Fonts verschaffen und mit einem VorschauText verschiedene Fonts probieren. Vergleichen der Fonts geht allerdings nicht.

3. Google Web Fonts Preview

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Mit diesem Tool kann man sich zum einen einen Probetext mit den verschiedenen Google Fonts ansehen und das Aussehen (Größe, Schatten etc.) beeinflussen, zum anderen gibt es direkt dann einen Code den man zur Nutzung dieses Fonts auf seinen Webseiten einbinden kann -> sehr praktisch!

Für Chrome Browser gibt es dann noch ein richtig gutes Addon – mit diesem kann man auf jeder Webseite austesten wie verschiedene Google Fonts auf der Seite aussehen würden.
Mit dem Google Font Previewer für Chrome lässt sich somit auf deinem bestehen Blog OHNE Veränderungen am Blog selbst die verschiedenen Fonts ansehen und somit lässt sich am Besten entscheiden welcher Font zum Design passt.
So habe ich das auch auf thingybob.de gemacht und letzten Endes den Font gefunden welchen ich derzeit nutze. Ich hatte eine Liste von ca. 15 Fonts erstellt welche mir gut gefallen haben, diese habe ich dann ‘live’ mit dem Addon ausprobiert und bin am Ende bei ‘Muli’ gelandet, mir gefällts :)

Zum integrieren von Google Fonts in WordPress nutze ich ein Premium Plug-In – mit Font Uploader geht die Integration Kinderleicht von der Hand. Das Plug-In kann auch mit Fonts umgehen die nicht von Google kommen, man kann seine eigenen Fonts hochladen und im Blog einbinden, funktioniert sogar mit Internet Explorer :)

    • Alle .otf, .ttf und .eot Font Dateien werden unterstützt
    • 100% Browser kompatibel
    • Kontrolliere jeden Aspekt der Fonts auf deiner WordPress Installation
    • Größen Kontrolle für alle Elemente
    • Kompatibel mit WordPress 2.6+
    • Google WebFont Support
    • Leicht zu nutzen
    • Erweiterte Funktionen für Nutzer mit html / CSS Wissen

Na, wenn das nichts ist…. Das Plug-In kostet 10 USD für eine Installation, das sollte erschwinglich sein, besonders wenn man bedenkt wie viel Arbeit es ab nimmt.

So, nun viel Glück auf der Suche nach ‘deinem’ Font und viel Spaß beim Einbau in deine Webseite

Webmasterpro.de Fontübersicht | cufón | Google Web Fonts | Typetester.org | STC Fontbrowser | Font uploader

Kino.to – wie ging das eigentlich

Es ist ja scheinbar des Bloggers Thema des Tages: die Schließung von kino.to, die Rolle der GVU, der ominöse angebliche Hinweis der Kripo auf der Seite (mittlerweile verschwunden). Kannst du alles in meinem Post verfolgen.

Wie aber genau hat kino.to funktioniert und wer hat damit Geld verdient – und was droht den Nutzern nun für eine Strafe?

Kino.to hat Links zu Filmen, Kinofilmen und Serien zur Verfügung gestellt. Diese konnten die User anklicken und der Film, die Serie wurde dann zum User gestreamt. Es fand also kein herkömmlicher Download der Datei statt. Ob das strafbar ist oder nicht, darüber unterhalten sie die Juristen.

Da ich keiner bin halte ich mich da lieber raus, aber ich habe hier sind ein paar Links zu diesem Thema zusammen getragen auf denen du dir selbst ein Bild machen kannst:

Die meisten gehen wohl davon aus, dass in der Regel die User nicht belangt werden – aber man wird sehen wie es kommt. Derzeit scheint mir die Lage sehr unübersichtlich.

Interessant ist der Beitrag auf netzfeuilleton.de – ein anonymer Uploader erzählt wie kino.to funktioniert

Es laden regelmäßig ein paar hundert Leute Filme, Serien und Dokumentationen auf ein paar Hostingplattformen hoch. Die Links werden dann bei kino.to eingegeben und erscheinen wenig später auf der Seite.

und stellt auch klar, was er (als Uploader von Serien und Dokumentationen) im Monat so verdient hat

Mit den kino.to-Links habe ich so 1000 US-Dollar im Monat verdient.

Wie gesagt, ist ein anonymer Uploader, auch hier möge sich jeder selbst seine Gedanken zum Wahrheitsgehalt machen, allerdings scheint mir das beschriebene Verfahren schlüssig – und wenn die Summen stimmen welche kino.to angeblich verdient haben soll, dann scheinen mir auch die 1000 USD / Monat stimmig.

Was lernen wir daraus?

Wer solchen Seiten fern bleibt, der muss sich auch keine Gedanken darüber machen ob es legal oder illegal ist diese Seiten zu nutzen.
Nebenbei soll kino.to auch abzock Methoden auf der Seite bzw. in den Streams implementiert haben, keine Ahnung ob das stimmt, aber so verbreiten sich dann auch noch Würmer und Viren.

Dennoch sollte sich die (Film) Industrie einmal generell Gedanken zu diesem Thema machen, denn wenn eine Seite wie kino.to angeblich eine 7 stellige Summe Geld im Monat mit solch einem Angebot machen kann, und  OHNE dass man dem Nutzer dafür etwas gerechnet, dann sollte es doch eigentlich lukrativ sein, eine solche Plattform auf legal Füße zu stellen.

Lächerlich an diesen Thema finde ich, dass jetzt schon zu pro kino.to Demos aufgerufen wird und ein paar Leute so tun als würde die Welt unter gehen.

spreerecht.de | internet-law.de | ferner-alsdorf.de | lawblog.de | behrmannhaertel.de | netzfeuilleton.de