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WordPress Plugin BruteProtect jetzt kostenlos

bruteprotect-teaser

BruteProtec twurde von Automattic (Die Macher von WordPress) übernommen. Daher ist das Plugin ab sofort mit allen Funktionen kostenlos nutzbar!

Mit Bruteprotect schließt ihr euch einem Netzwerk zum Schutz eurer WordPress basierten Webseite an, der Zweck liegt im blockieren von Brute Force Angriffen.

Nebenbei erhaltet ihr noch eine Remote Möglichkeit eure Installation auf dem neuesten Stand zu halten und ihr könnt die Up- / Downtimes eurer Webseite tracken.

feature-downtimefeature-updates

Wenn ihr mehr über das Plugin, die Installation und die Einrichtung wissen wollt – dann schaut euch den Artikel bei wpreview.de an!

 

WordPress Plugin – ungenutzte Bilder finden und verschieben

Hier mein kleiner WordPress Plugin Test zum Thema ‚ich räume mein Blog auf‘.

Über die Zeit sammeln sich in WordPress immer mehr Bilder welche nicht oder nicht mehr im Blog genutzt werden. Diese belegen Plattenplatz und können unter Umständen dazu führen, dass sich die Ladezeiten deiner Seite verschlechtern.

Wo kommen alle diese Bilder her? Keiner weiß es so genau :)
Es gibt viele Wege, wie diese enstehen können, Thumbnails, gelöschte Artikel, verschiedene Bildgrößen, geänderte Bilder etc etc

Hier mein Tip für ein Plugin welches euch beim finden und aufräumen dieser Bilder hilft:

Image Cleanup 

Dieses Plugin erstellt einen Index eurer Bilder und findet alle Bilder welche nicht referenziert sind, oder eine falsche Metadata besitzen. Diese Bilder können dann gelöscht – oder aber automatisch verschoben werden, falls ihr nicht direkt mit dem Besen dran wollt.

Nach dem Starten in meinem Blog sah das so aus:

Image Cleanup

Sprich zu dem 3153 validen Bildern gab es noch 5771 ungenutzte. Wow….

Alles aufgeräumt und schon hat man ein besseres Gefühl!

WordPress und NGINX – ‚client intended to send too large body‘ – Fehlerbehebung

Bei einer Installation von WordPress unter NGINX bin ich auf den folgenden Fehler gestoßen:

client intended to send too large body: 6668887 bytes, client: 10.10.10.10, server: XXX.de, request: „POST /wp-admin/async-upload.php HTTP/1.1″,
host: „XXX.de“, referrer: „http://XXX.de/wp-admin/media-new.php“

Dieser Fehler ist aufgetreten, obwohl die PHP Einstellungen 20MB Dateien akzeptieren.

Innerhalb von NGINX wird nochmals die Dateigröße überprüft. Um diesen Fehler zu beheben, muss in der NGINX Konfiguration der Parameter client_max_body_size erstellt bzw. angepasst werden. Für diesen Wert gilt ein Standardwert von 1M.

nano /etc/nginx/nginx.conf

Hier muss man nun, innerhalb von http{…} die folgende Zeile eintragen, soll die Anpassung nicht Serverweit gelten, sondern auf eine einzelne Domain beschränkt werden, dann müssen die Anpassungen innerhalb von server{….} oder location{….} erfolgen!

client_max_body_size 20M;

danach noch NGINX neu starten

service nginx reload

Nach dem Neustart kann man nun die größere Datei problemlos hochladen.  Selbstverständlich kann man auch einen anderen Wert als 20M angeben!

 

WordPress 3.4 Beta 1 erschienen

wplogo-stacked-cmykWordPress kennt ihr alle, da muss ich nicht mehr viel zu schreiben hoffe ich. Nun ist Heute die Beta Version von WordPress 3.4 erschienen (WordPress.de Blog) und kann heruntergeladen und getestet werden.

Was ist neu in Version 3.4?
Na, so richtig riesige neue Features gibt es wohl nicht wie ich finde, Theme bearbeiten inkl. Preview, bessere Möglichkeit Themes zu suchen, Hintergrund Bilder aus der Mediathek auswählen – alles nett, aber nix was mich vom Hocker hauen würde. Natürlich gibt es auch noch etliche Änderungen unter der Haube – ist ja auch kein Major Release.

Wie immer wird auch davon abgeraten die Beta auf einer Produktiv Seite zu verwenden – aber, den Mutigen gehört die Welt :)

wordpress.de Ankündigung | wordpress.org Ankündigung und Download (Englisch) | Direkter Download Link

Chrome Erweiterung: Cloud Save

Heute möchte ich einmal eine praktische Google Chrome Erweiterung vorstellen. Mit Cloud Save kann man Webseiten Elemente (Bilder, Dateien etc) ganz einfach über einen Rechtsklick zu einem Cloud Anbieter hochladen.

Unterstützt werden verschiedene Cloud Anbieter, unter anderem Google+/Picasa, Google Docs, Dropbox, Amazon Cloud, Box.net und Flickr. Man muss für die jeweiligen Dienste dann den Zugriff gewähren und schon landen die Dateien dann in der Cloud. Von dort kann man sie wie gewohnt herunterladen, synchronisieren oder z.B. in sein Blog einbinden.

Wie ich finde ist das eine ziemlich praktische Angelegenheit, besonders wenn man Bilder aus Picasa in seinen Blog nutzen möchte und diese dann direkt von dort einbinden kann.