2 Kommentare zu “Guano Apes – Bel Air – in Köln”

  1. Frank
    Hi, mir hat die Vorgruppe 22 gefallen! Spieltechnisch waren sie 1 A: Jeder einzelne hat sein Instrument sehr gut beherrscht, auch der Sänger seine Stimme (klar, die Stimme muss man nicht mögen, ich fand sie passend). Vom Bass-Sound hätte sich Stefan Ude eine Scheibe abschneiden können. Die Songs waren dramaturgisch prima aufgebaut und rhythmisch teilweise vertrackt, was die Sache für mich immer neu spannend machte - spannender als den anschl. Auftritt der GA, muss ich gestehen, wo der Funke nicht so übergesprungen ist, das war mir (auch vom Sound her) etwas zu "glatt". Ansonsten hast Du dazu alles gesagt. Gruß Frank
    • Mike
      Hallo Frank, danke für deine Meinung. Du hast tatsächlich in gewisser weise Recht. Im Guano Apes Forum habe ich auch noch etwas mehr dazu geschrieben. Zusammengefasst denke ich, dass die 4 (jeder für sich) ganz gut waren, aber ich finde die passen nicht zusammen in eine Band :) Und wie Geschmäcker so sind, mal passt das mit den Rhythmus Wechseln, mal nicht. Mir hat es hier gar nicht gepasst. Vom Sänger habe ich (glücklicherweise??) nicht wirklich so viel gehört, der war zu leise, aber z.B. diese 'Angel' Gefiepse - sorry - das passte überhaupt nicht zum vermeintlichen Stil der Band. Irgendwie konnte der Sänger sich auch nicht entscheiden ob er jetzt die Diva geben soll oder hart rüber kommen. Insgesamt war mir das zu viel Durcheinander, keine grade Linie. Musik muss mir nicht gefallen und trotzdem kann ich dem Auftritt Respekt zollen, aber hier passte nix, tut mir leid.

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