2 Kommentare zu “Kino.to – wie ging das eigentlich”

  1. MrWhutsn
    "Nebenbei soll kino.to auch abzock Methoden auf der Seite bzw. in den Streams implementiert haben, keine Ahnung ob das stimmt, aber so verbreiten sich dann auch noch Würmer und Viren." Was du damit meinst sind wahrscheinlich Abofallen. Diese haben aber in keinster Weise was mit Würmern und Trojanern zu tun, lediglich mit dem verarschen von Benutzern. Zum Thema Verdienst soltle man auch immer im Kopf haben das die Betreiber der Seite auch Geld ausgeben mussten (Traffic und Co.)
  2. Harry Potter
    @MrWhutsn Du solltest aber bedenken, dass Traffic und Server mittlerweile fast nichts mehr Kosten. Für den Ottonormal-Verbraucher klingt das teilweise viel, aber im vgl. dazu was Server noch vor 3-4 Jahren gekostet haben, ist dies Minimal. Du kannst davon ausgehen, dass die Betreiber von Kino.to sicherlich gut verdient haben. Laut diversen Quellen im 7-stelligen Bereich, also x.xxx.xxx! Also kann es bei 1.x oder auch 9.x liegen. Gehen wir davon aus, dass ein Ottonormal Server 100 € kostet inkl. Trafficflat. Selbst wenn das 500 Server gewesen wären, wären das lächerliche 50.000 € im vgl. zu x.xxx.xxx. Also ich denke mal, da wurde massig Geld auf "illegaler" (können nur Anwälte und Richter entscheiden, hab von dem Zeugs wenig Ahnung) Weise verdient.

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